Die Mehrzahl
der Anfragen
an ein Immobilien-Darlehen kommen aber von Verbrauchern, die bereits
eine Immobilie besitzen. Dieses Thema ist so aktuell, dass sich
mittlerweile schon Fernsehsender damit beschäftigen:
Ein Architekt und eine Innenarchitektin besuchen eine Familie, die sich
eine Immobilie zugelegt haben. Die Umbauarbeiten an dem Objekt gehen
nicht weiter. Diese Familien leben praktisch in einer Ruine in der
Stromkabel aus der Wand hängen, Wände nicht verputzt
sind,
oder sogar ganze Dächer
"offenstehen".
Kurzer Hand wird diese Familie für
eine Woche
in ein Hotel eingebucht. Nun rückt ein Fernseh-eigener
Bautrupp
an, und innerhalb dieser Woche wird das Anwesen von einer Ruine in
einen
"Traum vom
Wohnen" verwandelt.
Wenn das Leben doch nur für jeden von uns so herrlich einfach
wäre...! Da bekommt der Zuschauer beim hinsehen
zwangsläufig
ein feuchtes Gesicht vor Rührung. Und der ausstrahlende
Fernsehsender hat auch noch etwas davon.
Die knallharte Wahrheit sieht anders aus
Jeder von uns der auch nur annähernd mit beiden Beinen im
Leben steht weiss, dass die mangelnden Umbauarbeiten dieser
"hilferufenden Familien" zu
90% einfach nur aus Geldmangel bestehen. Die Kalkulationen beim Kauf
der Immobilie wurden schlicht und einfach unterschätzt.

Oder das Problem war von
Anfang an
"hausgemacht".
Denn selbst die eigenen Hausbanken vergeben sehr gerne
Immobilienkredite. Aber nur bis zu einem gewissen Limit, entsprechend
dem Einkommen des Kreditnehmers. Ein erhöhtes Risiko
möchte
diese Hausbank nicht auf sich nehmen, und da werden schon hier und da
mal Versprechen gemacht, die im nachhinein als völlig
unrealistisch einzustufen sind. Ein Beispiel:
Der Fall des
Michael B.

Herr
B. fand vor acht Jahren gemeinsam mit seiner Frau das Objekt der
Begierde. Ein altes Fachwerkhaus aus dem Jahre 1855. Die junge Familie
verliebte sich regelrecht in dieses Haus, das für nur 55.000
€ inklusiv Grundstück und angrenzenden Stallungen zum
Verkauf
stand.
Ein Schnäppchenpreis für einen kleinen Resthof,
dachte sich
Herr B. Gemeinsam mit seiner Ehefrau ging Herr B. zu seiner Hausbank,
um dort den Kaufwunsch zu äussern. Eine Vollfinanzierung
sollte es
sein, und der Sachbearbeiter der Hausbank war von vorn herein nicht
abgeneigt, diesen Traum vom Eigenheim der Familie B. zu verwirklichen.
Herr B. erklärte dem Sachbearbeiter, dass so manche
Renovierungsarbeiten (und auch Restaurierungen) an dem Anwesen zu
machen wären, bevor man dort einziehen könne. Herr B.
selbst
äusserte einen Darlehenswunsch in Höhe von 100.000
€.
Der Sachbearbeiter der Hausbank antwortete :
"Sehr
geehrter Herr B., Sie sind doch Handwerker. Sie werden doch bestimmt
sämtliche Arbeiten selbst vornehmen. Wenn Sie mal schauen, wie
günstig man das Material in Baumärkten bekommt werden
Sie
feststellen, dass Sie mit erheblichen Einsparungen an Materialien und
Eigenleistungen mit weniger Kapital auskommen werden".
"Also,
70.000 € kann ich Ihnen anhand Ihres Einkommens sofort
bewilligen".
Derart beeinflusst von den Worten des Sachbearbeiters der Hausbank
willigte Familie B. nach einigem Überlegen ein. Bei
Vertragsabschluss machte der Sachbearbeiter dann noch folgende
Bemerkung:
"Bitte
bedenken Sie, dass
eine spätere Aufstockung des Darlehens, oder eine
Nachfinanzierung
entweder gar nicht, oder mit erheblichen zusätzlichen Kosten
verbunden sein kann".

Das
war eine
Warnung, die
der Familie nun tatsächlich zum Verhängnis geworden
ist.
Zunächst den Mund wässerig gemacht, und dann
knallhart fallen
lassen. Natürlich hat die Summe zum Umbau nicht ausgereicht.
Und
jetzt (nach acht Jahren) muss Familie B. feststellen, dass die Hausbank
den "Kredithahn"
nun endgültig zugedreht hat. Ein Unglück kommt selten
allein:
Nun hat der Hausarzt der Familie festgestellt, dass die
ständigen Asthma- Anfälle des
fünfjährigen Kindes der Familie auf die feuchten
Wände des Hauses zurückzuführen sind. Um das
Wohl seiner Familie sicherzustellen, hat Herr B. nun zunächst
einmal wieder eine Wohnung angemietet.
Jede freie Minute seiner Freizeit widmet Herr B. der Sanierung des
eigenen Hauses. Aber ohne weiteres Kapital ist das wohl völlig
aussichtslos. Die finanzielle Doppelbelastung (Miete für die
Wohnung, und Abtrag der Hypothek) macht es unmöglich,
finanziell irgendwann einmal wieder festen Boden unter den
Füssen zu spüren.
Sämtliche Ereignisse der letzten Jahre sind nicht spurlos an
der gesamten Familie vorbeigegangen. Selbst die Ehe des Ehepaares
kriselt ganz gewaltig. Herr B. sprach im Originalton:
"Wenn
ich könnte, würde ich die Zeit
zurückdrehen. Wenn ich damals geahnt hätte, wieviel
Schwierigkeiten mir meine Hausbank macht, ich hätte das ganze
sein gelassen. Nun liegt meine monatliche Belastung bei
ungefähr 1.600 € pro Monat. 500€ davon
bezahle ich momentan für die gemietete Wohnung, obwohl ich ein
Haus besitze. Diese Summe hätte ich locker monatlich
für ein zusätliches Darlehen bezahlen
können. (Sogar in Fremdleistung eine Handwerkerfirma
beauftragen können ). Aber meine Hausbank hat nein gesagt."
Anmerkung:
Bei dem obigen
Bericht handelt es sich nicht um
einen frei erfundenen Text, sondern um eine wahre (traurige)
Begebenheit aus
unserem näheren Freundeskreis
(Die Redaktion)
Das BON Kredit
Konzept
Kreditsumme
von 50.000.- bis 300.000 €
Für
Eigentümer oder Käufer von Wohnimmobilien
Negativeinträge
in Ihrer Schufa sind kein Problem
Kauf
einer Immobilie ohne Eigenkapital ist möglich
Eine
Finanzierung ist auch nachrangig möglich
Darlehen
zur freien Verwendung (auch Sanierung, Renovierung, Umbau, Ausbau,
Umschuldung)
Voraussetzungen
Nur
für Arbeitnehmer oder
Rentner
Nur
für bestehende Objekte
(keine Baufinanzierung)
Nur
für selbst genutzte
Wohnimmobilien
Finanzierung
nicht für
Ferienhäuser, Wochenendhäuser
Bei
Rentnern max. 60% des
Beleihungswertes