Michael B.
braucht
dringend ein neues Auto. Gemeinsam mit seiner Frau geht er zu seiner
Hausbank. Der Wunsch des Michael B. ist es,
30.000 Euro
von seiner Hausbank zu bekommen. Die Hausbank sagt zu, denn
das regelmässige Einkommen des Herrn B. ist ausreichend.
Zufrieden geht Michael B. gemeinsam mit seiner Frau nach Hause. In
einer ruhigen Minute blättert Herr B. abends noch einmal im
Kreditvertrag. Aber was muss Herr B. dort entdecken ?
Bearbeitungsgebühren
3,5 %
? Das sind im Fall von Herrm B. glatte
1.050 Euro.
Ziemlich böse geht Herr B. am nächsten Tag zu seiner
Hausbank, und macht von seinem
"
2- wöchigem Rücktrittsrecht " gebrauch.
Einen Stundenlohn von
2.100 Euro
gönnt Herr B. seinem
"ehemaligem"
Bank- Berater nicht, denn das Gespräch inklusiv
Kredit-Abschluss hat gerade mal 30 Minuten gedauert.
Die Arbeitsweise der Onlinekredit- Banken
Das sieht
bei den Banken
und Vermittlern von Online- Krediten schon ganz anders aus.
Denn diese
Banken oder Vermittlungs- Agenturen haben nicht mit diesem
gewaltigen "Verwaltungsapparat"
zu
kämpfen. Dies sind meist kleinere, oder auch
Grossraumbüros,
in denen die Mitarbeiter über Kredit- Zusagen entscheiden. Sie
können im Gegensatz zu Grossbanken die eigenen Unkosten gering
halten, und diese "Ersparnisse"
direkt an den Kunden weitergeben.
Bei einer zweiten Kredit- Anfrage bei einer Online- Bank hat Herr
Michael B. nun eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,5 %
gezahlt. Bei der Kreditsumme von 30.000 Euro sind das nun 450
Euro,
die Herr B. an Bearbeitungsgebühren zahlt.
Gegenüber seiner ehemaligen Hausbank hat Herr Michael B. nun
insgesamt glatte 600
Euro
gespart. Herr B. ist sich sicher, dass er den nächsten
Jahresurlaub mit seiner Familie nun wenigstens zur Hälfte
schon finanziert hat.